'Böll's novel blows a stent in the human heart. . . It feels more necessary than ever.' Anna Funder, from the introduction 'This is the best book I have read this year; not by miles, but by whole astronomical units; I am stunned by it as i
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'Böll's novel blows a stent in the human heart. . . It feels more necessary than ever.' Anna Funder, from the introduction 'This is the best book I have read this year; not by miles, but by whole astronomical units; I am stunned by it as i
Jetzt wieder in der beliebten Originalausstattung - Bölls schönste Satiren Über dieses Buch, das 1958 zum ersten Mal erschien, fanden immer wieder neue Generationen gerade von jungen Lesern zum Werk von Heinrich Böll.Der Band enthält neben der Titelerzähl
Eine Weltkatstrophe kann zu manchem dienen. Auch dazu, ein Alibi zu finden vor Gott. Wo warst du, Adam? »Ich war im Weltkrieg.« Theodor Haecker, »Tag- und Nachtbücher«, 31. März 1940 In seinem frühen Roman schildert Heinrich Böll den Krieg als eine Krankh
»Heinrich Böll zeigt, was so selten gezeigt wird: den Alltag einer Liebe.« Marcel Reich-Ranicki »Ich bin ein Clown, im Augenblick besser als mein Ruf.« Hans Schnier, einst ein gefragter Pantomime und Spaßmacher, sitzt, nachdem ihn seine Frau verlassen hat
Die erste Buchveröffentlichung Heinrich Bölls - eine erbitterte Anklage gegen den Krieg »Ich will nicht sterben, aber das Schreckliche ist, daß ich sterben werde ... bald!« Mit dieser Gewißheit steigt der junge Soldat auf dem Bahnhof einer Stadt im Ruhrge
»Ähnlichkeiten mit den Praktiken der >Bild Katharina Blum ist eine junge hübsche Haushälterin, die sich eine kleine Eigentumswohnung und einen Volkswagen leisten kann. Sie hat ein heiter-bescheidenes Wesen und wird, weil sie Zudringlichkeiten der Männer v
25 Erzählungen, die zum Besten der deutschen Nachkriegsliteratur gehören. »Da stand er noch, der Spruch, den wir damals hatten schreiben müssen, in diesem verzweifelten Leben, das erst drei Monate zurücklag...« Für Heinrich Böll war es eine Frage der Mora
Onkel Otto gewinnt im Lotto und wird überfahren. Charlotte heiratet nach Schweden, aber sie liebt einen anderen. Herr Brenig vergisst seine Weihnachts-Geschenke. Ein Chef fällt tot um. Und ein Kellner dreht durch. 35 Jahre habe ich als Kellner gearbeitet.
»Ein Erzähler, dessen Beobachtungsgabe kaum zu übertreffen ist und dessen Sensibilität und Phantasie keine Grenzen kennt, schöpft aus dem vollen.« Marcel Reich-Ranicki Leni Pfeiffer, geborene Gruyten, Jahrgang 1922, lernt während des Krieges den sowjetisc
Mit Hans Schnier, dem »Clown«, der in der Maske des Pantomimen die äußerste Wahrheit sagt, hat Heinrich Böll eine Reizfigur geschaffen. Selten hat ein Buch der Nachkriegszeit derart erregte Diskussionen ausgelöst wie die Ansichten eines Clowns, die die Mo
Die Sensation: bisher unveröffentlichte Tagebücher aus dem Krieg von Heinrich Böll. Das hat man so noch nicht gelesen: Knapp, assoziativ, stellenweise geradezu lyrisch notiert Heinrich Böll, was ihn in den letzten Kriegsjahren beschäftigt, quält und am Le
Heinrich Bölls behutsamer und liebevoller Text über die Iren, typographisch gestaltet von Klaus Detjen. »Als ich an Bord des Dampfers ging, sah ich, hörte und roch ich, daß ich eine Grenze überschritten hatte; (...) hier auf dem Dampfer war England zu End